Hallo, schön dass du hier bist!

 

In uns allen gibt es eine Quelle der Begeisterung und Freude, aus der wir schöpfen können und die es uns ermöglicht, über uns selbst hinaus zu wachsen.

 

Dafür schreibe ich in meinem Blog rund um die Themen Klavier spielen, innere Ruhe finden, in die eigene Kraft kommen, Lebensfreude  uvm. (einfach unten auf dieser Seite zu finden).

 

 In meinem Coaching "Anti-Stress-Coaching für Frauen"  unterstütze ich Frauen dabei, aus dem Hamsterrad heraus zu kommen und in die eigene Kraft zu finden. Anstatt dass du dich in deinem Alltag an den Anforderungen aufreibst, die an dich gestellt werden, kommst du zurück in deine weibliche Stärke und spürst wieder, wie leicht es ist, ein Leben zu leben, das dich rundum erfüllt.

 

Auf meiner "Klavierinsel" biete ich den ganzheitlichen Klavierunterricht für Kinder und für Erwachsene an. Meine besondere Art zu unterrichten ermöglicht es dir oder deinem Kind, in Einklang mit sich selbst zu kommen, eine innere Balance und Entspannung wieder zu finden und eure wirklichen Fähigkeiten zum Vorschein zu bringen!

 

 

Ich freu mich auf dich!

Alles Liebe, Deine

Nele

 

 


Was Kinder wirklich brauchen

Was brauchen unsere Kinder wirklich für ihre Entwicklung? Worauf kommt es an? Und wie lässt sich das im Alltag umsetzen?

Das sind Fragen, die sich Eltern und Pädagogen jeden Tag auf´s Neue stellen.

Wie können die Kinder ihre Potenziale entfalten? Wieviel Förderung braucht es, wie viel Erziehung? Und wieviel Freiraum?

 

Was WIRKLICH wichtig ist beim Lernen und wie das Lernen gelingt, damit es leicht geht für die Kinder und die Erwachsenen...und wie du dein Kind in seiner Entwicklung fördern kannst - darüber kannst du heute mehr in meinem Artikel erfahren.

 

 

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Blockierende Verhaltensmuster lösen

Es gibt bestimmte Muster in unserem Leben, die sich immer wiederholen: Beziehungsmuster, Kommunikationsmuster, Gefühlsmuster, Geldmuster, Muster in unserem Essverhalten und in unserem Arbeitsverhalten.

 

Doch wie können wir blockierende  Muster auflösen und ein Leben in Leichtigkeit und Freude führen?

 

Heute zeige ich dir, wie  du blockierende Muster erkennst und wie du sie los wirst.

Denn schließlich wünschen wir uns, ein Leben im Einklang mit unseren Wünschen und Bedürfnissen zu führen - und das ist auch möglich, wenn wir wissen, wie.

 

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3 Tipps für mehr Gelassenheit

Die meisten kennen das: im Alltag gibt es so viel zu tun und zu erledigen und so verlieren wir schon mal unsere Gelassenheit. Die Arbeit will gemacht werden, die Kinder vom Sport abgeholt und unsere beste Freundin ruft an, weil sie unseren Rat dringend braucht. Manchmal wird uns einfach alles zu viel.

 

Doch was kannst du tun, um deine Gelassenheit wieder zu finden und deine innere Mitte nicht zu verlieren? Denn schließlich nützt es niemandem, wenn du keine Power mehr hast und dir am liebsten nur noch die Decke über den Kopf ziehen würdest, oder?

 

Ich habe 3 wertvolle Tipps für dich, die dich wieder mehr zu dir zurück bringen und dich deine innere Ruhe und Gelassenheit wieder finden lassen.

 

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Bist du glücklich?

Wünschst du dir manchmal, einfach glücklicher zu sein?

Weniger Stress, weniger Ärger zu erleben und statt dessen die Sonnenseiten des Lebens zu genießen?

 

Warum fällt uns das manchmal so schwer? Und wie kannst du mehr Glück in dein Leben kommen lassen?

 

Heute zeige ich dir einen Weg, wie du in kurzer Zeit mehr Glück in deinem Leben empfinden kannst. Ich lade dich herzlich ein - es ist ganz leicht und macht schon deshalb glücklich.... ;-)

 

 

 

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Erfolgreich üben 2: Nutze die Kraft der inneren Bilder

Früher habe ich mich beim Klavierüben immer unheimlich angestrengt. Heute schaffe ich viel mehr in viel kürzerer Zeit! Und das auch noch auf viel entspanntere Weise.

Wie das funktioniert, erkläre ich dir in meinem Video und leite dich auch dabei an, dein eigenes Stück einmal auf diese Art zu üben.

Viel Spaß und viel Erfolg dabei!

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Liebster Award - was du schon immer über mich und meinen Blog wissen wolltest

Wie schön! Ich wurde von Yvonne Perret-Kuntz, der besonderen Webdesignerin und Wegbegleiterin von www.designundsein.de nominiert, beim Liebster Award mitzumachen - das freut mich natürlich sehr und ich sage danke!

Und so freue ich mich, ihre 11 Fragen an mich zu beantworten und dadurch mehr Einblick zu geben in meinen Blog, meine Lieblingsthemen und meine aktuelen Projekte.

Yvonne hat übrigens auch die schicke Grafik designt, die ich hier als Bild verwende.

Schau doch mal bei ihr vorbei...

Und wenn du jetzt mehr über mich und meinen Blog erfahren möchtest, dann lade ich dich herzlich ein, weiter zu lesen...

 

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Erfolgreich Blog schreiben: Finde deinen Schreibfluss

Heute gebe ich dir in meinem Video viele wertvolle Tipps, wie du in deinen Schreibfluss findest und damit deine Leser so richtig inspirierst!

Denn mal ehrlich: Dröge Infos über dein Thema gibt´s doch schon genug, oder?

Warum also nicht gleich mit dem loslegen, was DICH inspiriert...und deine Leser genau so?

Außerdem gebe ich dir einen schönen Buchtipp, der dich genau dabei weiter bringt.

Das Video nimmt dich so richtig mit in den kreativen Fluss und hilft dir gleich, deine Inspiration zu finden!

 

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3 entspannte Tipps für dein Seelen-Business

Möchtest du ein Seelen-Business, das dir rundherum Freude macht, weil es dich nicht auspowert?

Wünschst du dir einen Weg, gelassener und entspannter deine Ziele umzusetzen?

In meinem Video habe ich heute drei wirklich entspannte Tipps für dich, die du ganz leicht in deinem Seelen-Business umsetzen kannst!

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4 Tipps, um effektiv Klavier zu üben. Teil IV: Lass dich unterstützen!

Lass dich unterstützen - am letzten Tag unseres Wanderurlaubs, in dem die 4 Tipps um effektiv Klavier zu üben entstanden sind, ist mir diese Erkenntnis noch einmal ganz deutlich geworden. 

 

Und das kam so: wir hatten eine Wanderung geplant, die zwar recht lang war, uns aber auf der Karte unkompliziert erschien, was den Verlauf der Wegstrecke betraf. Als wir dann etwa die Hälfte des Weges zurück gelegt hatten, stellte sich mir ein nicht unerhebliches Problem: ich kam einfach nicht weiter!

 

 

 

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4 Tipps um effektiv Klavier zu üben. Teil III: Mit der Erde verbinden

Die Idee zu dieser Blog-Serie „Erfolgreich Klavier üben“ ist mir ja in meinem Wanderurlaub gekommen, als ich feststellte, dass Wandern und Klavierüben eigentlich eine Menge gemeinsam haben. Nach Teil I "Sich die Kräfte richtig einteilen" und Teil II "Dran bleiben"  geht es heute um das Thema „Mit der Erde verbinden“.

 

Beim Wandern ist mir aufgefallen, dass ich umso leichter voran kam, je mehr ich meine Verbindung zum Boden spüren konnte. Anstatt dass das Gehen anstrengend und ermüdend wurde, fühlte ich mich vom Boden „unterstützt“, ja irgendwie geradezu „getragen“.

 

Doch wie ist das beim Klavierspielen? Denn schließlich tun die Hauptarbeit die Hände und Finger, und nicht die Füße – oder?

 

 

 

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4 Tipps, um effektiv Klavier zu üben. Teil II: Dran bleiben

Heute geht es um einer weitere Zutat, die für erfolgreiches Klavierlernen unentbehrlich ist. Im ersten Teil ging es ja darum, sich die Kräfte richtig einzuteilen. Vielleicht erscheint es dir so, als hätte das gar nicht so viel mit dem Klavier zu tun – schließlich taucht hier nichts auf, was Musik, Noten lernen oder Spieltechnik zum Thema hätte.

 

Dabei ist „Dranbleiben“ wirklich etwas, das über Erfolg und Mißerfolg beim Klavierlernen entscheidet, und das auf jedem Level!

 

 

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4 Tipps um effektiv Klavier zu üben. Teil I: Sich die Kräfte richtig einteilen

Witzigerweise kam mir die Idee für diese 4 Tipps in meinem Wanderurlaub. Ich ging so fröhlich vor mich hin, als ich plötzlich dachte: Mönsch, Wandern ist doch wie Klavierspielen, irgendwie...

Nur wie genau? Welche Dinge spielen beim Wandern genauso eine Rolle wie beim Klavier üben?

Da kam ich auf diese 4 Grundregeln, die für beides wichtig sind.

 

 

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Dein Herzensprojekt verwirklichen - Herausforderungen meistern

Wenn du dem Weg deines Herzens folgst, dann tust du das, weil dein Herz dich ruft.

Weil du deiner tiefen Bestimmung folgst, die dich dahin führt, wo du dein höchstes Potential entfalten kannst.

Weil es dich dahin führt, wo du andere Menschen am besten unterstützen kannst.

Doch auf diesem Weg stellen sich dir auch Herausforderungen.

Und wenn du selbst das Gefühl kennst, manchmal vielleicht unsicher zu sein oder wenn du dich fragst, ob du den richtigen Weg gehst, dann kann dir mein Video vielleicht einen Schritt weiter helfen!

 

 

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Die Grenzen deines Ausdrucks sprengen

Möchtest du endlich über die Grenzen deines Selbstausdrucks hinaus wachsen?

 

Nervt es dich, immer das Gefühl zu haben, da steckt etwas in dir,  aber du bekommst es einfach nicht "rüber"?

 

Heute erzähle ich dir, durch welchen tiefgreifenden Veränderungsprozess ich letztens gegangen bin...

und wie du selbst ohne "Tricks" und "Hilfsmittel" deine Grenzen überschreitest.

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Wie du deine Ausdruckskraft ins Fließen bringst

 

Stell dir vor: du hast ein paar Stunden Zeit, um dich deinem Projekt zu widmen, deiner Musik, deinem Blog oder was auch immer. Du setzt dich hin, hast die besten Vorsätze. Und dann?

Nichts.

Nichts außer krampfigen Gedanken.

Oder schlechtem Gewissen.

Oder dem Gefühl, mal wieder versagt zu haben.

Nein – das wollen wir wirklich nicht mehr, oder?!

Aber wie kannst du wieder richtig in Fluss kommen, so dass deine Ideen sprudeln und du die Dinge mit Leichtigkeit umsetzen kannst?

 

Das Problem in solchen Momenten ist, dass unsere Verbindung zu unserem Projekt nicht wirklich da ist. Wir sind in unserem Gedanken, in unserem mentalen Vorstellungen. Aber wir sind nicht wirklich mit unserem Projekt verbunden.

 

Diese Verbindung schaffen wir auch nicht, indem wir immer weiter nachgrübeln und unseren Vorstellungen folgen, wie es eigentlich sein sollte. Wie wir EIGENTLICH klingen sollten, was wir EIGENTLICH zu Papier bringen sollten.

Diese Verbindung schaffen wir nur dadurch, dass wir unser Projekt FÜHLEN. Indem wir eine wirkliche, eine echte Verbindung zu ihm aufbauen.

 

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BEziehung statt ERziehung - wie Lernen gelingt und erfüllt

Was ist es, was Lernen erfüllend macht?

Das ist eine Frage, die mich immer wieder intensiv beschäftigt.

 

Wir leben in einer Zeit, in der beinahe jede Information mit einem Mausklick gefunden werden kann. Wir leben in einer Zeit, in welcher es scheinbar ganz wichtig ist, in bestimmte Vorgaben zu passen: die Vorgaben der Schule oder die Vorgaben eines späteren Arbeitsgebers.

 

Doch wir können uns alle ehrlich fragen: Was ist es, was für uns Lernen erfüllend und bereichernd macht? So dass wir uns danach glücklich und zufrieden fühlen? So dass wir unser Potential als Menschen entfalten können?

 

Ich habe etwas entdeckt, auf das es wirklich ankommt. Und das hat erstmal gar nichts mit dem zu tun, was ich in meinem Pädagogik-Studium gelernt hätte. Nein, ich habe das heraus gefunden, indem ich mit meinen Schülern zusammen gelernt habe, oder besser: VON ihnen gelernt habe.

Denn sie haben mir den Weg gezeigt...

 

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Musik jenseits der Worte

Das Tolle an Musik ist ja, dass sie Dinge zum Ausdruck bringen kann, für die man sonst keine Worte hat.

"Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an." Diesen Satz hat wohlgemerkt nicht ein Musiker verfasst, sondern der romantische Schriftsteller E.T.A. Hoffmann.

Wie wahr, wie wahr, damals wie heute.

Neulich wurde ich gefragt, ob ich für die Konfirmanden in der Kirchengemeinde, in der ich zwei Mal die Woche unterrichte, die Abendandacht spielen könne. Ich sagte begeistert zu, schließlich sind unter den Konfis drei meiner langjährigen Schülerinnen.

Und dann überlegte ich, was ich spielen könnte.

Schnell wurde mir klar, dass es nicht "irgendwas" sein durfte, denn schließlich habe ich über die vielen Jahre, NEUN an der Zahl, die die Mädchen jetzt bei mir zur Klavierstunde kommen, eine enge Beziehung zu ihnen aufgebaut.

Ich merkte: Ich möchte ihnen gerne auf musikalischem Wege etwas mitgeben. Etwas, das mir viel bedeutet....

 

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Raus aus dem Stress, rein in dein erfülltes Leben!

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber mir kommt es so vor, dass eigentlich JEDER, mit dem ich zur Zeit spreche, unter Stress in irgendeiner Form leidet.

Sei es im Job, sei es das Phänomen, dass keine Zeit mehr da ist, sei es das, was die Kinder in der Schule erleben.

 

Wie ist das bei dir?

Sehnst du dich auch nach mehr innerer Ruhe und Ausgeglichenheit?

Was tust du, um deine innere Ruhe in stressigen Zeiten wieder zu finden?

Hast du auch manchmal das Gefühl, der Stress nimmt überhand und es bleibt gar kein Platz mehr, um das Leben zu genießen?

 

Doch was erzeugt den Stress - oder besser gesagt: Wie erzeugen wir SELBST den Stress - und was können wir dagegen tun?

 So wie du auf die "Datenautobahn Stress" in deinem Kopf abbiegen kannst, kannst du nämlich auch den neuen Weg einschlagen, der dich woanders hinführt: in deine innere Ruhe und Ausgeglichenheit, in ein erfülltes, freudvolles, glückliches Leben!

 

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Sensibel und trotzdem erfolgreich - wie du deine Schwächen zu deinen Stärken machst

Denkst du manchmal, du bist zu sensibel oder zu feinfühlig, um erfolgreich sein zu können?

Hast du das Gefühl, in dieser Welt "tough" sein zu müssen, um voran zu kommen und deine Ziele zu erreichen?

 

Unsere Welt erscheint manchmal zu rauh und kalt, und wir haben den Eindruck, dass unsere spielerischen, kreativen, träumerischen Anteile keinen Raum darin finden. Dabei sind gerade diese Anteile so wichtig!

 

Denn sie bringen eine Balance in die Welt, die wir alle so dringend benötigen: die Balance zwischen dem innen und außen, zwischen der Fantasie, der Vision und der konkreten Umsetzung.

 

Doch wie können wir unsere Fähigkeiten einbringen, ohne uns dabei zu verletzen oder zu überfordern?

Wie können wir sensibel sein - und trotzdem mutig? Einfühlsam - und trotzdem zielstrebig und erfolgreich?

 

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Musik, die berührt - wie du deine innere Mitte findest und bei dir selbst ankommst

Musik kann dich in der Kürze eines Augenzwinkerns ganz woanders hinführen. Und zwar an einen sehr kostbaren Ort.

 

Musik kann dich zu dir selbst hinführen.

Und oh, wie oft sind wir nicht wirklich bei uns! Wie oft sind wir in Gedanken bei der Erledigung unserer Aufgaben, bei anderen Menschen, oder dabei, uns selbst gerade mal wieder sehr kritisch zu betrachten... ;-)

 

Einige Zeit war ich mit mir nicht im Reinen: klar, ich bin Musikerin, Pianistin, und ich liebe die Musik. Aber: braucht die Welt auch noch meine Aufnahmen? Braucht die Welt mich als Pianistin?

 

Mein Kopf immer wieder: "Mach doch lieber was anderes". Und das wäre auch gar nicht schlimm, denn es gibt viele viele Dinge, die ich gerne tue und an denen ich viel Freude habe.

 

Allerdings....irgendwann machte sich in mir so ein Gefühl bemerkbar. Und hmmmm, Gefühle sind eine seeehr interessante Sache. Gefühle sind nämlich weitaus ehrlicher als unsere Gedanken...Gefühle zeigen uns, wo es für uns lang geht. Was für uns "wahrhaftig" ist, selbst wenn uns der Verstand etwas anderes erzählt.

 

Und dieses Gefühl sagte mir: Klavier spielen kann etwas, das können alle Worte dieser Welt nicht...

 

 

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Wieder in deine Kraft kommen

Manchmal fühlst du dich wie ausgebrannt. Als hättest du keine Energie mehr für dein Leben. Als wäre alle Freude verschwunden.

 

Wir leben in einer besonderen Zeit. Ich nenne sie gerne "Transformationszeit". Vieles in unserem Leben beginnt sich zu verändern. Was früher stimmig war, passt plötzlich nicht mehr.

So ist es oft auch mit unseren Lebensbedingungen.  Das, was uns einmal Freude bereitet hat, wird heute vielleicht zu einer Belastung.

 

Ich möchte dir einen einfachen Weg zeigen, wie du dich in jedem Augenblick wieder mit deiner ursprünglichen Lebenskraft verbinden kannst. Das hilft dir dabei, wieder die Freude und Leichtigkeit in dein Leben zurück kehren zu lassen. Denn eigentlich möchte unser Leben uns genau dazu einladen: in die Freude und in unsere ganz persönliche Kraft zu kommen....

 

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Erfolgreich üben 1: Entspannt anfangen um in deine Ausdruckskraft zu kommen

Alle Musiker kennen das: Du hast dir ein Übeziel gesteckt und nimmst vieles auf dich, um das auch zu erreichen.

 

Ich habe gemerkt, dass unsere Ausdruckskraft sich dann am erfolgreichsten entfaltet, wenn wir lernen, ein Gleichgewicht zu finden zwischen der Anspannung, die wir brauchen, um Musik zu machen, und einer innerlichen wie äußeren Entspannung.

 

In meinem Video zeige dir eine Einspielübung, die dich dahin führt, im Körper einen optimalen Muskeltonus entstehen zu lassen. Dieses Grundgefühl kannst du dann für dein Üben nutzen.

 

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Musik ist mehr als das, was du hörst: Die Percussionistin Evelyn Glennie

Auf der Bühne steht eine Frau am Schlagzeug - ohne Schuhe. Das ist vielleicht das einzig Ungewöhnliche, was einem zunächst an Evelyn Glennie auffallen mag.

 

Sie ist eine erfolgreiche Percussionistin, die bereits mit den namhaftesten Orchestern in der Welt zusammen gespielt hat.

Und: sie ist taub.

 

Wie das geht?

Evelyn Glennie hört die Musik nicht.

Aber sie FÜHLT sie...



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Blog schreiben - wie du deine Leser garantiert langweilst...und wie du sie begeisterst

Es gibt Blogartikel, die sprechen uns sofort an.

Und es gibt Blogartikel, die sind vor allem eins: laaaangweilig.

Das liegt oftmals gar nicht daran, ob der Schreiber die "Regeln" für einen guten Blogartikel befolgt oder nicht. Es liegt meiner Meinung nach an etwas anderem. Etwas, das mit "Regeln" gar nichts zu tun hat. Etwas, das vor allem Spaß macht. Ja, tatsächlich!

 

Was das ist, das möchte ich mir heute mit dir zusammen anschauen. Und auch, wie du deinen Blogartikel so schreiben kannst, das bei deinen Lesern der Funke überspringt.

 

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Wenn die Berufung zum Beruf wird: Mein "Seelen-Business" und ich

Eines ist klar: Es macht mir wahnsinnigen Spaß, jeden Tag Menschen dabei zu begleiten, sich mit ihrer Kreativität zu verbinden und diese zum Ausdruck zu bringen. Sei es, indem ich ihn zeige, wie sie auf ganzheitliche Weise mit Spaß Klavier spielen lernen können (so dass der „ganze“ Mensch daran beteiligt ist), oder indem ich sie in meinem Kreativcoaching dabei begleite, ihre Projekte und Träume tatsächlich in ihrem Leben zu verwirklichen.

 

Mein „Business“ hat sich verwandelt in den letzten Jahren: aus der greifbaren, leicht verständlichen Berufsbezeichnung „Klavierlehrerin“ hat sich so viel mehr entwickelt! Und das hängt damit zusammen, dass ich mich immer mehr mit meiner eigenen Kreativität verbunden habe.

 

Und die Kreativität folgt nicht vorgefertigten Berufsbezeichnungen, sondern ist ein tiefer, ursprünglicher Ausdruck unserer Persönlichkeit, oder – ich würde eigentlich gerne noch ein bisschen tiefer schürfen und sagen: ein Ausdruck unserer „Seele“.

 

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„Jugend musiziert“ und Co.: Musikalische Wettbewerbe und wie sie sich auf unsere Kreativität auswirken

In diesen Tagen treten wieder viele tausende junger Musiker in Deutschland beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ an, um ihr musikalisches Können unter Beweis zu stellen. Sie haben viel Arbeit, viel Zeit und viel Energie investiert, um hier teilzunehmen und sich mit der Konkurrenz der anderen Teilnehmer messen zu können.

 

Doch wie wirken sich musikalische Wettbewerbe eigentlich auf die Kreativität bei Jugendlichen aus? Wie reagiert das Gehirn genau auf die Konkurrenzsituation? Und welche Erfahrungen prägen das Gehirn dann für die weitere Entwicklung?

 

 

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Über die Grenzen hinaus- meine Einladung an dich für´s Neue Jahr

Neulich in der Klavierstundepassierte es: wir gingen einfach mal so richtig schön über alle Grenzen hinaus!

Wobei?

Wieso das mal wieder MEINE Kreativität beflügelt hat?

Und welche Einladung ich an dich für´s Neue Jahr habe?

 

Lies und sieh selbst. Heute gibt es mein erstes Musik-Video (natürlich mit selbst eingespielter Musik: Olafur Arnalds - Tomorrow´s Song)!

 

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"Still, still still" - Was passiert, wenn wir unsere Kreativität fließen lassen

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Was ist dir wichtig?

Neulich unterhielt ich mich mit einem Musiker-Kollegen auf einer Weihnachtsfeier. Und neben Keksen und Punsch wurde das Gespräch auf einmal sehr intensiv. Er fragte mich: "Nele, was ist dir eigentlich wichtig in deiner Arbeit? Worauf könntest du auf keinen Fall verzichten?"


Nun, eine gute Frage, um da mal wirklich drüber nachzudenken. Hast du dich das auch in der letzten Zeit mal gefragt? Was dir wirklich wichtig ist beim Musikmachen oder einem anderen Herzensprojekt? WARUM du das Ganze eigentlich machst?

 

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"Morgen kommt der Weihnachtsmann"-Boogie Tutorial Teil2

Und? Noch ein kleiner Weihnachts-Boogie gefällig?

Für alle, die in diesem Jahr mal keine Lust nur auf "normale" Weihnachtslieder haben, gibt es mein ultimatives "Morgen-kommt-der-Weihnachtsmann"-Boogie-Tutorial!

Heute auf dem Stundenplan: Was du alles mit der Melodie machen kannst, damit sie richtig schön ins Grooven kommt!

Viel Spaß - und: esst nicht zu viele Plätzchen, ja?

 

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Strohsterne basteln - wie du mal was "ganz anderes" machst und trotzdem ganz viel fürs Klavierspielen lernst

Neulich stubbste mich mein „Innerer Künstler“ an und sagte: „Hey, lass uns mal was anderes als Klavierspielen machen! Es ist doch Weihnachtszeit – ich möchte gerne Strohsterne basteln!“ -

„Och nö“, sagte ich erst einmal. Nach ein paar Tagen hatte er mich aber weich geklopft: ich besorgte mir Stroh und Holzperlen. Und eine Bastelanleitung. Und dann haben wir angefangen...


Wie wir auch beim Basteln ganz viel über unsere Kreativität lernen können, und warum ich meinem „Inneren Künstler“ mittlerweile sehr dankbar bin - auch wenn zunächst nicht alles so lief, wie ich mir das vorsgestellt hatte - das kannst du heute in meinem Blog nachlesen.


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"Morgen kommt der Weihnachtsmann"-Boogie Tutorial Teil 1

Hast du Lust, Weihnachtslieder mal anders zu spielen? Wie wäre es dieses Jahr mit einem "Morgen kommt der Weihnachtsmann"-Boogie?

In meinem Tutorial zeige ich dir, wie es ganz leicht geht!


So und jetzt wünsche ich dir damit ganz viel Spaß :-)





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Erfolgreich präsentieren im Video

Wenn wir Videos für unsere Herzensprojekte machen, wollen wir natürlich unsere Kunden auch erreichen.

Heute erzähle ich etwas darüber, wie du glaubwürdig rüberkommst. Denn ich denke, das ist eines der wichtigsten Dinge!

Wer möchte schon etwas bei jemandem kaufen, oder sich coachen lassen etc., wenn man das Gefühl hat, derjenige ist nicht "echt".

Wie du das in deinen Videos umsetzen kannst, darüber erfährst du hier mehr!


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Wieviel muss man eigentlich üben, um Klavier spielen zu lernen?

Wie viel muss man üben, um Klavier zu lernen?
Wie viel muss man üben, um Klavier zu lernen?

Das ist eine Frage, die mir häufig von Menschen gestellt wird, die Klavier lernen möchten. Viele finden das Klavier (zu Recht ;-)) ein tolles Instrument, scheuen sich aber manchmal vor dem großen Übeaufwand, den sie dann auf sich zukommen sehen.

 

Aber: Klavier lernen muss überhaupt nicht schwer sein! Deshalb möchte ich dir heute ein paar Tipps für dir richtige Einstellung geben und beschreibe, wie viel Übezeit du in etwa für dich einplanen kannst.

 

 

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Erfolgreich arbeiten als Freiberufler oder Künstler - schaffe dir einen liebevollen Arbeitsalltag

Erfolgreich arbeiten als Freiberufler oder Künstler, contrastwerkstatt@fotolia.de
Erfolgreich arbeiten als Freiberufler oder Künstler, contrastwerkstatt@fotolia.de

Alle Selbstständigen, Künstler und Kreativen kennen das Problem: statt der klaren Arbeitsstrukturen, die eine 40-Stunden-Woche vorgibt, kann und muss ich mir meine Zeit selber einteilen.

Das klingt am Anfang erstmal toll, aber wenn es darum geht, den Alltag zu bewältigen und die anfallenden Aufgaben zu erledigen, dann stehen viele vor der gleichen Frage:

Wie teile ich mir meine Arbeitszeit sinnvoll ein, so dass sie mich unterstützt, mein Ziel zu erreichen?

 

Viele schwanken zwischen dem Gefühl der Überarbeitung und einer Antriebslosigkeit, die schließlich dazu führt, dass man nichts auf die Reihe kriegt.

 

Wie kommt das eigentlich...und was kann man dafür tun, dass man Arbeitsweisen entwickelt, die einen wirklich unterstützen und zum Ziel führen?

 

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Qualität der Stimme und des Klangs verbessern

Eine wohlklingende Stimme oder ein Instrumentalklang mit dem "gewissen Etwas" - das zieht deine Zuhörer in deinen Bann! Wie das geht, erkläre ich dir im Video Schritt für Schritt.


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Kreativ sein ohne Druck

Wer kennt das nicht: wir haben uns etwas vorgenommen, wollen ein Musikstück zuende üben oder den Blogbeitrag schreiben, der fällig ist – und anstatt dass wir damit weiter kommen schnürt sich uns der Hals zu, die Schultern verspannen sich oder wir beißen die Zähne zusammen. Wir spüren ganz viel Druck in uns, und mit unserem Projekt geht es keinen Schritt weiter.


Das ist der Zeitpunkt, an dem wir einen Moment inne halten und uns anzuschauen können: was verursacht diese kreative Blockade und wie kann ich sie auflösen? Das geht nämlich im Grunde ganz leicht und hilft viel mehr, als weiterhin die Zähne zusammen zu beißen....

 

 

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Schmerzen beim Klavier spielen vermeiden

Kennst du das? Beim Musik machen können schon mal Verspannungen und Schmerzen auftreten.

In meinem Video erzähle ich heute etwas darüber, wie du dein Körpergefühl stärken kannst und damit Schmerzen vermeidest.


Ich erzähle auch ganz viel von meinem eigenen Werdegang und wie ich darauf gekommen bin, dass die Wahrnehmung unseres  Körpers so wichtig dafür ist, dass wir am Instrument gesund bleiben und uns wohl fühlen....


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Wie du deine innere Ruhe (wieder)findest

Raus aus dem Stress
Ruhe finden und Kraft tanken

Stress auf der Arbeit, viele Termine, Familie, Beziehung, Freizeit.... es gibt viele Gründe, warum wir oftmals im Stress sind. Daraus entsteht nicht selten eine Art "Stress-Spirale": man kommt auch dann nicht mehr zur Ruhe, wenn man eigentlich Zeit dafür hätte.

Dabei wissen und spüren wir alle, wie wichtig es ist, die Balance zu finden zwischen Aktion und Ruhe.


Doch Ruhe gleicht nicht nur die stressigen Phasen in unserem Leben wieder aus - wenn wir wirklich zur Ruhe kommen, dann sind unsere Aktivitäten auch viel konzentrierter, wir sind effektiver....und die Arbeit ist dann sogar schneller (und besser) erledigt!


Warum entsteht die "Stress-Spirale" eigentlich - und wie kommen wir da wieder raus?

In meinem Artikel kannst du mehr darüber erfahren, wie du deinen Alltag angenehmer machst und dein Handeln effektiv werden lässt.


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Wenn Kinder nicht lernen wollen - und wie es trotzdem gelingt!

David ist höchst konzentriert. Er sitzt mit den dicken Kopfhörern über den Ohren auf dem Klavierhocker und lauscht. Wir haben gerade eine Aufnahme gemacht von dem Lied, das David zuhause geübt hat und welches wir jetzt zusammen auf dem Klavier gespielt haben. Vierhändig. Ohne Fehler.


Dass David sich so toll konzentriert, ist nicht immer gegeben. Manchmal fällt es ihm einfach schwer, bei der Sache zu bleiben und sich auf die Musik einzulassen. Dann fängt er an, vom Stuhl aufzuspringen oder beschwert sich, dass das alles viiiiiiel zu schwer für ihn ist.


Doch in der Klavierstunde macht David eine besondere Erfahrung, die ihm gut tut und einfach ganz dolle Spaß macht. Und diese Erfahrung nimmt David auch mit nach Hause...


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Videodreh mit Leichtigkeit

Du möchtest  ein Video drehen, weisst aber nicht richtig, wie du loslegen sollst?

Hast du Bedenken, dass deine Botschaft auch richtig "rüberkommt"?

Hast du ganz einfach ein bisschen Lampenfieber und fürchtest dich vor dem ersten Schritt?


Macht alles nichts! Du kannst trotzdem beginnen. Heute. Hier. Jetzt.

Denn ich zeige dir in meinem Video eine Übung, wie du dich intuitiv mit dem verbinden kannst, was du ausdrücken möchtest. Und wie du das in deinem Video dann auch rüberbringst.

Keine Angst! Es ist kinderleicht! :-)

 

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Auf dem Weg zu mir selbst: was Improvisation möglich macht

Der eine entlässt den Panther wieder in den Dschungel. Die andere lässt den Panther einen Freund finden. Eine Dritte lässt ihn sterben.

Wow, war das wieder spannend diese Woche!

Ich habe mit meinen Klavierschülern zu dem Gedicht "Der Panther" von Rainer Maria Rilke improvisiert.

Jeder tauchte tief ein in das Leben des Panthers hinter Gittern, jeder "wurde" ein Stück weit zu diesem Tier in Gefangenschaft. Und jeder wollte, dass es anders wird - und fand eine eigene Lösung.


Beim Mit-Erleben dieser musikalischen Reise ins Innere bekam ich immer wieder eine Gänsehaut...



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Lampenfieber auflösen - eine Übung

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Durch Klavier spielen zu sich selbst finden

Vielleicht kennst du das: du versuchst so gut es geht, die Dinge in deinem Alltag zu managen. Doch abends hast du das Gefühl: irgendwas fehlt. Oder: du erlebst, wie dein Kind durch die hohen Anforderungen in der Schule kaum noch Zeit für sich findet und du denkst: Kann das eigentlich gut sein?


Unser Alltag, und auch der unserer Kinder, ist selten "gemütlich". Oder, anders gesagt: wir finden selten Zeit für "Muße" - einfach dem nachzugehen, was mir Freude macht, was mich interessiert und was mich Kraft schöpfen lässt.


Gerade darum ist es so wichtig, sich im Alltag Inseln zu schaffen, auf denen uns dies gelingt. Und genau dabei kann uns das Klavier spielen unheimlich gut helfen: zu uns selbst zu finden, zur Ruhe zu kommen und aus unserer eigenen inneren Kraft zu schöpfen.


Wie das geht und wie du einen Weg findest, durch Klavier spielen zu dir selbst zu finden (oder wie dies deinem Kind gelingen kann), das kannst du heute in meinem Blog erfahren.


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Lampenfieber - woher es kommt und wie du es überwindest

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Den nächsten Schritt machen: Blockaden überwinden

Eigentlich sind es Geschenke - diese Situationen, in denen wir erstmal das Gefühl haben, nicht weiter zu kommen. Wenn wir drin stecken, können wir das natürlich nicht wahrnehmen, es fühlt sich alles an wie eine einzige große Sackgasse.

Aber kennst du das? Ein paar Tage später sieht alles schon wieder anders aus und wir können erkennen, wofür das Ganze gut war.

 

Heute möchte ich dir zeigen, wie du dich aus deiner Blockade befreien kannst - und zwar hier und jetzt! Machst du mit?

 

 

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Wie du einen wirklich guten Blogartikel schreibst - und wer dir sagt, ob dein Artikel "wirklich gut" ist

Meinen Blog schreibe ich jetzt seit etwa vier Jahren. In der Zeit ist natürlich eine Menge passiert – ich habe vieles dazu gelernt, vieles auch ausprobiert zum Thema: WAS möchte ich schreiben und WIE möchte ich schreiben.

 

Sicherlich bin ich immer noch kein Experte im Blogschreiben, aber ich habe etwas Wichtiges darüber heraus gefunden, was für mich DAS Kriterium dafür ist, ob mein Blogartikel gut ist oder nicht.

Das Tolle ist: es ist ganz leicht, das heraus zu finden!



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Warum Atmen für das Klavierspielen wichtig ist

Es gibt Instrumente, bei denen es selbstverständlich ist, dass beim Erlernen desselben dem Atem viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Das ist natürlich bei allen Blasinstrumenten so und auch bei der Stimme. Ohne einen kontrollierten Atem ist aus manchen Instrumenten sogar gar keinen Ton heraus zu holen.

 

Beim Klavier ist das anders: man drückt eine Taste herunter und schon erklingt ein Ton – wozu kann der Atem also für´s Klavierspielen wichtig sein?

 

Einen ersten Hinweis gibt uns folgendes Experiment: Wenn man ein Stück spielt, kann man zur gleichen Zeit einmal beobachten, wie man dabei atmet. Besonders an den schwierigen Stellen bemerken dann viele, dass der Atem ganz flach wird oder man komplett mit dem Atmen aufhört.

 

Doch warum ist das so? Warum stoppt der Atem beim Spielen und inwiefern kann ein fließender Atem uns helfen, effektiver zu üben?

 

 

 

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Die richtige Handhaltung beim Klavier spielen

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Klienten/Zuhörer begeistern, ohne dich zu verbiegen

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Fühlst du dich wohl? 3 Tipps, die dein Leben liebevoller machen

Wohlfühltage, Wellnesswochenende, Genussurlaub - das Thema "Wohlfühlen" ist in aller Munde. Doch der tollste Wellnessurlaub nützt nichts, wenn unser Leben ansonsten stressig, nervenraubend und zermürbend ist!

 

Doch wie schaffen wie es, dass unser unser Alltag liebevoller wird und wir uns in unserem Leben so richtig rundum wohl fühlen? Wie schaffen wir es, dass wir unseren Alltag als beglückend und erfüllend erleben?

 

Meine drei Tipps können dir dabei helfen!

 

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"Es muss vor allem leicht gehen" - Üben im Flow

Wer ist nicht gerne im "Flow", in diesem bestimmten kreativen Zustand, in welchem uns alles leicht von der Hand geht und uns die besten Ideen kommen?

Doch wie erreicht man den "Flow"? Was ist das überhaupt? Und wie kann man ihn ins Üben einbinden oder ihn für seine kreativen Projekte nutzen?

 

Am Schluss meines Blogartikels findest du eine schöne Inspiration, die ich für dich entwickelt habe.

Damit kannst du herausfinden, ob du dich selbst beim Klavierüben in den Flow bringst oder davon weg.

Probier es einfach aus!  

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Klavier lernen, Kreativität und "Sanftes Marketing" - im Interview mit Lea Hamann

Viele Menschen hält es davon ab, ihre Kreativität zum Ausdruck kommen zu lassen, weil sie glauben, sie müssten "perfekt" sein. Doch Perfektionsdenken verhindert, dass wir unsere Herzensprojekte umsetzen, denn wir haben schnell das Gefühl, wir können den Ansprüchen niemals genügen...und lassen es dann ganz sein.

 

Vor kurzem habe ich ein Interview mit Lea Hamann geführt, in dem es darum ging, wie wir unsere Kreativität nutzen können, um das "in die Welt" zu bringen, was uns am Herzen liegt.

Seit letztem Jahr bin ich Mitarbeiterin in Leas "Seelen-Business-Academy", in der wir Menschen dabei begleiten, ihre Berufung wirklich zum Beruf zu machen und auch dort geht es immer wieder darum, Wege zu finden, um der eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen.


Was gegen das "Perfektionsdenken" hilft und wie wir unsere Herzensprojekte umsetzen können, dazu erzählen Lea und ich einiges im folgenden Video.

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Lernen heisst Erforschen III: Wie Klavier-Fingersätze erfahrbar werden, und wie wir sie spielend leicht lernen

Meinen kleinen und großen Schülern kommen oftmals ganz tolle Ideen, auf die ich selbst nicht kommen würde. Denn jeder lernt anders, hat andere Stärken. Und auch die Lehrerin weiss nicht alles....

 

Heute erzähle ich davon, wie die kleine Caro ein "Fingerlied" erfunden hat, um sich die Fingersätze selbst beizubringen, die wir zum Klavierspielen brauchen.

 

Ich staune immer wieder darüber, mit wieviel Intelligenz die Kinder daran gehen, sich etwas Neues anzueignen. Als Lehrerin muss ich gar nicht viel dafür "tun", dass meine Schüler etwas lernen. Oftmals ist es gerade eine aufmerksame, nicht eingreifende Haltung meinerseits, die es möglich macht, dass auch ganz tiefgreifende Lernprozesse geschehen. Und dann geht alles - wie ein Kinderspiel....und das können wir für uns nutzen, egal ob wir Kinder oder Erwachsene sind.

 

 

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Wie wir unsere Ziele mit Leichtigkeit erreichen können

Immer wenn es Herausforderungen gibt, dann fordert uns das Leben eben heraus, neue Wege einzuschlagen.


Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich kann von mir sagen, dass ich in meinem Leben schon so einige Male in Situationen gekommen bin, wo das, was ich mir vorgenommen hatte, nicht so funktioniert hat, wie ich es wollte.

 

Zum Beispiel habe ich in meinem Studium zwar sehr viel Klavier geübt, aber es blieb in meinem Spiel immer ein Rest an Unsicherheit, der mir besonders dann einen Strich durch die Rechnung machte, wenn ich ein Konzert spielte. Ich machte mehr Fehler, als ich wollte und war oftmals sehr sehr aufgeregt. Auch wenn das meine Zuhörer meistens gar nicht mitbekommen haben: ich habe mich einfach überhaupt nicht wohl gefühlt. Noch mehr üben – brachte da leider überhaupt nichts.


Zuerst ist es meistens einfach nervig, anstrengend und manchmal sogar zermürbend, an diese scheinbaren "Wände" zu stoßen. Bis ich irgendwann heraus fand, dass es da etwas in mir gibt, was ganz genau weiß, wo es lang geht.....Und heute verrate ich dir, was ich darüber heraus gefunden habe, wie ich meine Ziele mittlerweile mit Leichtigkeit erreichen kann.

 

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Klavier spielen mit Leichtigkeit: Gelöster Tastenanschlag für einen schönen Ton

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Entspannte Stimme - Entspannter Ausdruck

Unsere Stimme ist ein soooo wichtiges Ausdrucksmittel - nicht nur, WAS wir sagen, ist entscheidend, sondern WIE wir sprechen, vermittelt deinem Gesprächstpartner ganz viel über dich!

Oftmals ist unsere Stimme angespannt oder wir sprechen in einer ganz anderen Tonlage, als es unserer Stimme eigentlich entspricht.

Wie du deine Stimme wieder zu einem "Vermittler" deiner Herzensbotschaften werden lässt, das erkläre ich dir in meinem Video. Viel Spaß!

 

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Dem Schmerz begegnen - und das Leben wieder in Fluss bringen

Dieser Wochenanfang hatte es ganz schön in sich! Am Sonntag merkte ich, dass mir irgendwie mein Rücken ein bisschen weh tat. Am Montag spürte ich: das ist ein Hexenschuss. Und was für einer!


Natürlich wollte ich ihn erstmal schnell wieder los werden - aber er wollte mich gar nicht so schnell wieder verlassen...


Oftmals bekämpfen wir Situationen in unserem Leben. Dabei ist es meistens gar nicht die Situation selbst, die uns Probleme bereitet - sondern unsere Reaktion darauf.


Manchmal zeigt uns unser Leben, wenn es irgendwo nicht rund läuft. Und ich habe gemerkt: wenn wir bereit sind, der Stimme des Lebens zu vertrauen, dann können sich auch unsere Probleme weiter bewegen - und unser Leben kommt wieder in Fluss.


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Himmel und Erde als deine Schöpfungspartner

Je besser unser Kontakt zur Erde und zum Himmel ist, desto verbundener sind wir mit den Kräften in unserem Universum. Es ist, als wenn du eine Verbindungsschnur zu den "großen" Schöpfungskräften aufbaust, wenn du dich regelmäßig mit Himmel und Erde verbindest.

 

Himmel und Erde sind deine "Schöpfungspartner". Du gehst mit ihnen in Resonanz, indem du dich auf sie einstimmst. Heute zeige ich dir, wie du deinen Kontakt zu Himmel und Erde ganz einfach herstellen kannst.

 

 

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Erfolgreich wünschen

Heute geht es in meinem kleinen "Schöpfungskurs" noch einen Schritt weiter.

Deine tiefen Wünsche und Bedürfnisse haben eine bestimmte Schwingung. Du kannst dich mit deiner Seele verbinden und ihr über diese Schwingung mitteilen, was du brauchst. Das geht ganz einfach - und ist schon ein Teil deiner Schöpfung.


Also: lehn dich zurück, mach es dir bequem - und nimm die Verbindung zu deiner Seele auf. Sie wartet darauf, dich unterstützen zu können und dir all das zukommen zu lassen, was dich erfüllt und glücklich macht!

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Annehmen lernen- Öffne die Tür in deinem Inneren, damit sich deine Wünsche erfüllen (Audio-Datei)

Wenn du dir etwas in deinem Leben wünschst, dann ist es ganz wichtig, dass du nicht nur im Außen darauf wartest, dass es sich erfüllt.

Sondern dass du dich nach innen wendest und sozusagen die "inneren Türen" dafür öffnest, dass sich dein Wunsch auch erfüllen kann.

Dann entsteht so etwas wie ein "Kanal" durch den dich all das erreicht, was du benötigst, um ein erfülltes, liebevolles Leben zu führen.

 

Heute habe ich eine "Atemerfahrung" aufgenommen, die dich dabei begleitet, dich im Inneren zu öffnen und die Geschenke anzunehmen, die für dich da sind!

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Bestellungen beim Universum 2: Bist du überhaupt offen für Geschenke?

Was die "Bestellungen beim Universum" so attraktiv macht, das ist ja, dass man nichts dafür tun muss. Dass man sich nicht anstrengen muss, sich nicht abrackert....sondern statt dessen schön auf dem Sofa sitzen bleibt, die Füße hoch legt - und die Bestellung wird trotzdem geliefert.

Und ja: ich finde das auch totaaaal angenehm an den Bestellungen beim Universum. Und ja: es klappt auch!

Wenn wir da eine Kleinigkeit im Auge behalten, die oftmals gar nicht ganz so leicht umzusetzen ist, wie es auf den ersten Blick scheint...

 

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"Bestellungen beim Universum" : wie es klappt - und warum es eben oft nicht funktioniert

Genügend Geld, die liebevolle Beziehung oder den optimalen Job - wer wünscht sich nicht, dass er/sie das bekommt, was er gerne möchte, ohne dafür hart arbeiten zu müssen?

 

Viele mögen die Vorstellung davon, dass wir unser Leben mithilfe unserer Gedanken und Imaginationskraft positiv beeinflussen können, sowieso abtun - weil es meistens eben nicht klappt. Und doch gibt es immer mehr Menschen, die davon überzeugt sind, dass "Bestellungen beim Universum" eben irgendwie doch möglich sein müssen...

 

So erging es mir selbst lange Zeit auch: bei kleinen Dingen funktionierte das "Bestellen" ganz gut. Aber zuverlässig war das nicht - und so begann ich nach etwas wie einer "Methode" zu suchen, mit deren Hilfe ich mein Leben nachhaltig gestalten konnte und meine Wünsche in Erfüllungen gingen...

 

Mittlerweile weiß ich: es funktioniert tatsächlich! Aber es gehört eben doch ein bisschen mehr dazu, als den Wunsch einfach ins Universum hinaus zu schicken...


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Den eigenen Ausdruck finden- Schwierigkeiten überwinden (Video)

Wenn du merkst, du möchtest deinen ganz individuellen Ausdruck entwickeln, z.B. indem du ein Instrument lernst oder begonnen hast, Blogbeiträge zu schreiben, dann gibt es immer wieder Situationen, die es einem nicht ganz leicht machen.

Manchmal tauchen Stimmen in unserem Inneren auf, die uns unsere Projekte madig machen wollen.

Und schon bleiben unsere kreativen Impulse auf der Strecke!

 

Kennst du das? Dann kann dir mein heutiges Video vielleicht dabei Unterstützung geben, dran zu bleiben und deinem eigenen Ausdruck zu vertrauen.

 

Du hast so viel zu sagen, so viel Besonderes zu geben - glaub an dich!

 

 

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Klavier spielen mit Leichtigkeit 1: Wie du deine Muskeln und die Schwerkraft optimal nutzt

Heute lernst du deine Muskeln besser kennen! Indem du verstehst, wie sie optimal arbeiten, kannst du mit viel weniger Arbeit viel mehr erreichen!

 

Außerdem kannst du spüren, wie dich die Schwerkraft beim Klavierspielen unterstützt - und so geht Klavierspielen dann wirklich leicht!

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Körperkoordination 2: Den Körper besser kennen lernen

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Richtig sitzen am Klavier

Die richtige Körperhaltung am Klavier zu finden - das scheint manchmal gar nicht so leicht!


Und doch: wenn du auf ein paar Sachen achtest, kannst du die passende Haltung schnell finden.

In meinem Video zeige ich dir heute, wie es geht.

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Podcast Nr.4: Weiches Atmen - Der sanfte Weg in deine Mitte

Zu mir selbst zu kommen, mir bewusst zu werden – das ist DER Schlüssel, um ein erfülltes Leben zu führen.

 

Doch manchmal steht man auf dem Schlauch: ich WILL zwar etwas fühlen, ich WILL es verstehen – aber es klappt einfach nicht.

 

 Das passiert immer dann, wenn wir noch im Kopf sind, in unserem Verstand, der bestimmte Vorstellungen davon hat, wie dieses Fühlen denn genau auszusehen hat, oder was wir jetzt                                                                         eigentlich fühlen müssten...

 

Das weiche Atmen ist gerade dafür geeignet, aus dem Kopf heraus zu kommen und im Gefühl anzukommen – ohne MÜSSEN, ohne SOLLEN... sondern einfach: FÜHLEN. WAHRNEHMEN. BEI MIR ANKOMMEN.

 

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Podcast Nr.3: Den Rhythmus im Körper fühlen.... und dadurch das Rhythmusgefühl verbessern

Rhythmus ist etwas so Grundlegendes: im Leben...wie in der Musik!

Es kommt immer wieder vor, dass selbst Schüler, die sehr fortgeschritten sind, Probleme damit haben, einen Rhythmus richtig schön "rund" zu spielen.


Indem wir dann die Aufmerksamkeit darauf lenken, die Rhythmen im eigenen Körper zu fühlen, kommen wir mit diesem "Körperwissen" für Rhythmus wieder in Berührung.


Und der Körper ist es ja schließlich auch, der in der Musik den Rhythmus umzusetzen hat!

So kommt die Musik dann eben auch "aus dem Körper" - und nicht bloß aus dem Kopf...


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Podcast Nr.2: Entspannt Klavier üben - Die richtige innere und äußere Haltung finden

Heute gibt´s wieder was zum Hören und Ausprobieren:

Wie finde ich die richtige Haltung am Klavier?

Das ist ein wichtiges Thema, na klar.


Wenn wir am Klavier sitzen und uns dabei auf Dauer nicht wohl fühlen, weil wir angespannt sind, dann macht das Üben keinen Spaß!


Entspannung funktioniert nur richtig, wenn wir sowohl innerlich wie auch äußerlich entspannen.


Tatsache ist aber auch, dass viele Pianisten beim Üben Schmerzen haben. Umso wichtiger ist es, gleich beim Einspielen darauf zu achten, dass sich keine Spannungen ins Üben "reinschleichen".


Warum ich das so wichtig finde, erzähle ich euch wieder im Podcast.

Die anschließende Übung kannst du dafür nutzen, eine gute Ausgangs-Haltung für dich am Klavier zu finden.

Viel Spaß!


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Warum "wirkliches" Lernen Zeit braucht

Neulich hatte ich ein Gespräch mit einer Schülermutter. Sie sagte zu mir, dass ihre Tochter an einem Klavierstück jetzt schon sechs Wochen üben würde, und ob ich der Tochter nicht mal aufgeben könnte, das Stück einfach "fertig" zu üben.


Ich fand die Frage sehr nachvollziehbar. Denn meistens sehen wir Lernen dann als erfolgreich an, wenn das Endergebnis entsprechend fehlerfrei ist. So wie in der Schule: zu einem bestimmten Thema wird eine Arbeit geschrieben, und je weniger Fehler du machst, desto besser ist (anscheinend) dein Lernen verlaufen.


Aber stimmt das auch so?


Wann ist Lernen eigentlich erfolgreich, und wie erreicht man dieses Ziel? Darüber möchte ich heute aus meiner Sicht etwas schreiben...


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Zum eigenen Ausdruck finden durch Klavierspielen: warum der Kontakt zu unseren Gefühlen so wichtig für uns ist

Musik machen bedeutet,sich selbst und seinem Erleben Ausdruck zu verleihen. Das zum Klingen zu bringen, was in mir ist, was mich bewegt. Gefühle, Hoffnungen, Wünsche, Ängste, meine lauten Seiten und meine leisen, mein Mut, meine Stärken, aber auch meine (vermeintlichen) Schwächen – all dies findet Ausdruck in der Musik.

Doch wofür ist es überhaupt wichtig, dass wir als Menschen die Möglichkeit haben, unserem inneren Erleben z.B. durch Musikmachen Ausdruck zu verleihen?

 

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Wie du die Botschaften deiner Kreativität wahrnehmen kannst (mit mp3)

Neues Jahr - neue Projekte: und so dachte ich, ich mache heute erstens einen kleinen Podcast und nehme zweitens eine Übung für euch auf, die euch dabei unterstützt, euch mit eurer Kreativität zu verbinden und die Botschaft zu hören, die sie für euch hat.

 

Zuerst habe ich eine kleine Einleitung aufgenommen und erzähle etwas zum Thema "Deine Verbindung zur Kreativität und wie du ihre Botschaften wahrnimmst".


Die zweite mp3 ist dann eine Übung.

 

Ihr könnt die Übung einfach mal ausprobieren - und wenn sie euch gefällt, ruhig öfter machen. Dadurch stärkt ihr euren Kontakt zur Kreativität und bringt sie auf neue Art zum Fließen.

 

Welche Erfahrungen machst du mit der Übung? Teile deine Erfahrung mit uns im Kommentar, wenn du magst!

 

Viel Spaß!

 

 

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"Do more what makes you happy" - Wie unsere Kreativität uns Botschaften zukommen lässt

In der letzten Woche vor Weihnachten habe ich mit einigen Schülern im Klavierunterricht gemalt. Jeder hatte einen schönen großen Tisch, viele verschiedene Farbstifte und ein großes Blatt Papier: viel Platz, um einfach loszulegen!

 

Abwechselnd haben wir dann immer gemalt, danach Klavier gespielt, wieder gemalt, wieder gespielt – ohne Erwartungen, ohne dass etwas besonders „gut“ werden muss.

Es hat uns allen viel Spaß gemacht – doch es passierte noch viel mehr als dass es „nur“ Spaß gemacht hätte...und davon erzähle ich heute in meinem Artikel.

 

Außerden erfährst du, wie du dich mit deiner Kreativität verbinden kannst und dir Botschaften von ihr zukommen lässt. Vielleicht ist das ja auch etwas Schönes, womit du das Neue Jahr beginnen möchtest...

 

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"Yoga" am Klavier: Ein neues Spielgefühl beim Daumenuntersatz finden

Als Marlies heute Tonleitern in der Klavierstunde spielt, erzählt sie, dass ihr linker Daumen beim Spielen weh tut. Es ist zwar kein doller Schmerz, aber für mich ein Hinweis darauf, dass wir gleich mal zusammen schauen, wie Marlies ihre Spielbewegung so optimieren kann, dass sie ohne Schmerzen Klavier spielen kann.


Wir finden heraus, dass der Daumen sich immer beim "Daumenuntersatz" meldet. Das ist, wenn der Daumen unter die anderen Finger geschoben wird. Beim Daumenuntersatz ist wichtig, dass die Bewegung des Daumens in Übereinstimmung mit einer Armbewegung einher geht. Denn wenn der Arm unbeweglich bleibt, muss der Daumen unheimlich arbeiten, um sich aus eigener Kraft unter die anderen Finger zu schieben.


Im folgenden beschreibe ich, was wir in Marlies´ Stunde heraus gefunden haben, und du findest die Übung, die ich ihr gezeigt habe. Sie kann dir helfen, selbst heraus zu finden, wie du deinen Daumenuntersatz leicht, angenehm und präzise ausführen kannst.


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„Nur Mut!“ Der inneren Stimme vertrauen und den eigenen musikalischen Weg finden

Neulich telefonierte ich mit einer erwachsenen Interessentin für meinen Klavierunterricht. Sie erzählte mir, wie unsicher sie sei, ob sie es tatsächlich ausprobieren soll, Klavierstunden zu nehmen.

 

Denn einerseits sei sie mit ihrer Familie und der Arbeit sehr ausgelastet, andererseits gäbe es da diese kleine, leise Stimme in ihrem Innern, die sie immer wieder daran erinnern würde, wie gerne sie seit ihrer Kindheit Klavier lernen wollte. Aber dass es immer Gründe gab, warum dies bis heute nicht möglich war.


Vielleicht beschäftigt dich diese Frage ja auch schon eine Weile.


Heute schreibe ich etwas darüber, wie du dir darüber klar werden kannst, ob Klavierunterricht etwas für dich ist oder nicht.

 

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Wenn die Kreativität nicht so fließt, wie wir sie haben wollen - mein eigener Weg zurück zum Klavier

Unsere kreative Kraft sucht sich manchmal auch dort Wege, wo wir es gar nicht erwarten - oder sogar gar nicht unbedingt wollen.


Heute erzähle ich mal etwas über meinen kreativen Ausdruck am Klavier, der einen ganz schönen Umweg ging, um dort anzukommen, wo er heute ist.


Lange Zeit lag mein eigenes Klavierspiel ziemlich auf Eis, weil ich gar nicht mehr richtig wahrnehmen konnte, was und wie ich eigentlich spielen möchte. Und es brauchte ganz schön viel Geduld und Fingerspitzengefühl, damit ich das schließlich wieder heraus fand.


Doch das Ganze findet schließlich ein Happy End...

Ja - und davon gibt´s heute auch mal eine kleine Hörprobe ;-)



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"Intuitiv Klavier spielen": Verbinde dich mit deiner Kreativität und finde deinen persönlichen Ausdruck

Gerade in letzter Zeit habe ich wieder öfter gehört, dass viele Menschen immer noch an Klavierlehrer „geraten“, die sehr strenge Vorstellungen davon haben, wie das Klavierlernen vor sich gehen soll. Und obwohl die Motivation groß war, sich wirklich intensiv mit dem Klavier zu beschäftigen, haben sie dann den Unterricht wieder aufgegeben, weil es ihnen einfach keinen Spaß mehr gemacht hat und sie den Ansprüchen des Klavierlehrers nicht genügen konnten.

 

Mein Unterrichtsangebot habe ich gerade für all diejenigen entwickelt, die einfach Lust haben, Klavier zu spielen, ohne sich selbst unter Leistungsdruck zu setzen. Statt dessen kannst du aus deiner eigenen Intuition, deinem Gefühl heraus, an das Klavier spielen heran gehen.

 

Und wenn man sich mit der eigenen Kreativität verbindet, kann man viel mehr lernen, als „nur“ schön Musik zu machen...

 

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Im "Flow": Wie du in deinen kreativen Fluss kommst

Wer liebt ihn nicht, den Flow – diesen Zustand, in dem uns die guten Ideen zufliegen und uns alles gelingt?

Karl von lebenskünstler.at hat mich eingeladen, zu seiner Blogparty beizutragen mit einem Artikel über den Flow....und gerne nehme ich die Einladung an, schließlich ist das In-den-Fluss-kommen so eine Art Lieblingsthema von mir!


Im Flow-Zustand geht alles leicht – aber meistens ist es gar nicht so leicht, in den Flow erst einmal hinein zu kommen. Viele Jahre hindurch bin ich dem Flow geradezu hinerher gejagt, habe alle möglichen Tricks angewendet, um in diesen Zustand zu kommen, der unsere Kreativität zum Fließen bringt. Habe dieses probiert und jenes, und oftmals hatte ich das Gefühl, ich mache noch irgendetwas falsch.


Doch dann habe ich verstanden: eigentlich muss ich nur AUFHÖREN, es tun zu wollen. Ja, tatsächlich, so einfach ist es! Und so komme ich mittlerweile zuverlässig und leicht in meinen Flow....


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Lernen heisst Erforschen II: Der Violinschlüssel - und wie Kinder uns beibringen können, Dinge auf ganz neue Art zu sehen

Joi und ich lernen nun seit zwei Jahren gemeinsam. Damals war sie drei, jetzt ist sie schon stolze fünf Jahre alt. Heute beschreibe ich in meinem Artikel, wie Joi mir gezeigt hat, dass der Violinschlüssel nicht so gemalt werden "muss", wie ich denke. Oft zeigen mir meine Schüler, auch gerade die Jüngsten, wie ich die Dinge auf eine neue Art und Weise sehen kann. Und das eröffnet einem ganz neue Perspektiven...

 

Joi ist im Moment von den Violinschlüsseln fasziniert und möchte sie immer wieder malen („Bassschlüssel geht viel zu einfach“, sagt sie). Das machen wir jetzt schon seit ein paar Wochen immer wieder. Meistens male ich dann einen Violinschlüssel mit Bleistift vor, den sie mit einem schönen bunten Filzer nachzeichnet.

 

Doch heute hat Joi eine neue Idee. Und diese verblüfft mich total, denn ich wäre nie drauf gekommen...

 

 

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„Mein Kopf möchte jetzt schlafen!“ – Wenn den Kindern das Lernen zu viel wird

Marie ist vor zwei Wochen in die Erste Klasse gekommen. Letzte Woche war sie ganz stolz, als sie mir das erzählte. Gestern fragte ich sie, wie es denn morgens in der Schule so gewesen sei. Da guckte sie mich mit großen verweinten Augen an und rief: „Doooooooooooof!“, worauf ihr gleich wieder die Tränen kamen.

 

Ihre Mutter erzählte mir dann, dass sie mit Kopfschmerzen aus der Schule gekommen sei und sie sich den Nachmittag über ganz matschig gefühlt hätte.

 

Das Erlebnis mit Marie ist kein Einzelfall. Ich mache häufig die Erfahrung, dass die Kinder sehr von der Schule in Anspruch genommen sind und sie vor lauter Stress manchmal kaum noch lächeln können. Symptome wie Kopfschmerzen scheinen mir nicht selten vorzukommen.

 

Seit ich wahrnehme, wie sehr der Druck in der Schule zugenommen hat, hat sich meine Art zu unterrichten verändert.

 

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Lernen heisst Erforschen I: Der Klang von "Luft"

Neulich wurde ich gefragt, was genau ich denn meine, wenn ich davon spreche, dass Lernen am besten funktioniert, wenn es "Entdeckungen" und "Erfahrungen" enthält. Da habe ich gedacht. das erkläre ich auch hier im Blog gerne nochmal genauer. Ich meine das nämlich so:

 

Um die Kinder in ihrem natürlichen Forscherdrang zu unterstützen, schaffe ich Unterrichtssituationen, in denen sie Entdeckungen machen, wo sie also selbst etwas heraus finden, das sie interessiert und mit dem sie experimentieren können.

 

Wie das im Klavierunterricht konkret aussieht, möchte ich heute an einem Beispiel beschreiben. Zusammen mit einer siebenjährigen Schülerin hatten wir uns die Frage gestellt: Wie klingt denn eigentlich Luft?

 

 

 

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Achtsam üben IV: Übeinspirationen für die Sommerpause

Pünktlich zur "unterrichtsfreien Zeit" ;-) habe ich für euch noch ein paar Übeimpulse zusammen gestellt: sie sind in den letzten Wochen auf meiner Facebook-Seite entstanden und ich möchte sie hier noch einmal mit euch teilen.

Du kannst sie als Übeinspiration nutzen und sie in dein "normales" Üben einfach miteinfließen lassen.

 

                                                         Welche Erfahrungen machst du damit?

 

 

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Zeit für Visionen III: Wer wären wir, wenn....?

 
  "Unsere tiefgreifende Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind, unsere tiefgreifende Angst ist, über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein.
 
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht. Wir fragen uns, wer ich bin, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen?
 
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Zeit für Visionen II: Was ist wirklich wichtig - für dich?

Manchmal tut es gut, mir Zeit zu lassen, um darüber nachzudenken, welche Visionen mich weiter bringen. Ich werde den Sommer dafür nutzen...

 

Anlässlich der Konfirmation meines Neffen dachte ich neulich schon darüber nach: was möchte ich einem jungen Menschen mit auf den Weg geben? Was ist wirklich wichtig (nicht nur für ihn - sondern: wo möchte ich auch MEINE Prioritäten im Leben setzen? Und: was möchte ich den jungen Menschen vermitteln, die in meinen Klavierunterricht kommen?)

 

Und dies kam dabei heraus:

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Zeit für Visionen I: Mein WARUM - jenseits der Worte

WARUM tue ich, was ich tue? WARUM liebe ich meine Arbeit und WARUM schreibe ich meinen Blog?

Der Blog-Bang von Markus Cerenak hat mich dazu inspiriert, mich mit meinem WARUM zu beschäftigen.

 

Ein Blog lebt ja eigentlich von Worten. Doch als ich mich mit meinem WARUM beschäftigte, stellte sich zunächst alles Mögliche ein - nur nicht die richtigen Worte.

Ich hatte ein Gefühl zu meinem WARUM, ich sah Farben und nahm eine Stimmung wahr.

 

Und: ich HÖRTE mein WARUM.

 

 

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AD(H)S und Klavierunterricht - geht das überhaupt zusammen?

Immer mehr Kinder in Deutschland werden mit AD(H)S diagnostiziert, dem Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom. Besonders wenn es um das Thema „Lernen“ geht, fällt diese Diagnose ins Gewicht, denn diese Kinder können sich oftmals nicht gut konzentrieren.

 

Doch was ist, wenn diese Kinder sich wünschen, ein Instrument zu erlernen? Ist das überhaupt möglich? Oder inwiefern kann Musikunterricht Kinder mit AD(H)S sogar unterstützen?

Ich möchte hier über einige meiner Erfahrungen aus dem Klavierunterricht berichten.

 

 

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Schöne Improvisationsideen: Herbert Wiedemann - Impulsives Klavierspiel

Heute möchte ich euch ein Heft vorstellen, das sich sehr gut als Vorlage oder Ideengeber für die Improvisation eignet: „Impulsives Klavierspiel“ von Herbert Wiedemann (Bosse Verlag BE 490).

 

Das Heft hat mir schon oft als Vorlage zu Improvisationen gedient, für meine eigenen ebenso wie für die meiner Schüler. Die Übungen sind meiner Meinung nach nicht für ganz „blutige“ Anfänger geeignet (bis vielleicht auf die allerersten Beispiele), man sollte schon 3-4 Jahre Klaviererfahrung haben. Aber dann bietet „Impulsives Klavierspiel“ einen vielseitigen Schatz an Anregungen.

Ich greife hier mal ein paar der Anregungen auf, um sie euch schmackhaft zu machen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

 

 

 

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Welches Klavier ist das richtige? Tipps zum Instrumentenkauf

Akustisch oder digital?

Neu oder gebraucht?

 

Das sind nur zwei der vielen Fragen, die sich stellen, wenn man sich ein Klavier zulegen möchte.

 

Sicherlich haben digitale Klaviere viele Vorteile: sie können leise gestellt werden und sind sehr einfach mit dem Computer kompatibel.

Meine Empfehlung geht allerdings eindeutig Richtung akustisches Klavier, besonders wenn Kinder auf ihm spielen sollen. Und zwar aus folgendem Grund:

 

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Schmerzen beim Musikmachen - was sie uns zu sagen haben

Wie du deine Schmerzen los wirst und wieder in Fluss kommst
Schmerzen beim Musikmachen

Was macht man, wenn beim Üben Schmerzen auftauchen? Wenn plötzlich das Handgelenk weh tut oder der Rücken?

Eine zeitlang können wir das vielleicht ignorieren, und oft verschwindet es sogar wieder von alleine.

Doch manchmal halten sich die Schmerzen und machen hartnäckig auf sich aufmerksam.

 

So erging es auch einer erwachsenen Schülerin, die in der Klavierstunde immer wieder über Schmerzen im Schulterbereich klagte. Als dieser Schmerz auch nach einigen Stunden und vielen Versuchen, etwas an der Sitzhaltung zu ändern, nicht besser wurde, fanden wir es sinnvoll, das Ganze mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Oftmals ist es nämlich so, dass Schmerzen eine wichtige Information für uns haben, etwas, das sie uns mitteilen möchten, damit wir uns weiter entwickeln können.

 

 

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"Das kann ich nicht!" - Wenn wir an unsere Grenzen stoßen

Kennst du das Gefühl, frustriert zu sein, weil du dein Übeziel nicht erreicht hast?

Denkst du manchmal, du müsstest eigentlich schon viel weiter sein?

 

Beim Klavierlernen kommen wir immer wieder mal in die Situation, dass es scheinbar nicht weiter geht. Wir fangen an, an unseren Fähigkeiten zu zweifeln und denken, wir hätten etwas falsch gemacht.

 

Dabei ist es im Grunde ein gutes Zeichen, wenn uns das passiert. Denn wir sind genau dann an dem Punkt, wo es spannend wird: wir sind dabei, über unsere bisherigen Grenzen hinaus zu gehen.

 

 

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Hilfe! Falsche Töne im Klavierunterricht ;-)

Immer wieder werde ich im Gespräch über meine Arbeit von anderen darauf angesprochen, dass die vielen falschen Töne, die ich so im Laufe eines Unterrichtstages von meinen Schülern zu hören bekomme, doch sicherlich ziemlich nervig sein müssen. „Du bist doch selber Profi. Wie kannst du dabei denn ruhig bleiben, wenn du dieselben Fehler wieder und wieder hörst?“ fragte mich neulich eine Bekannte.

 

Natürlich können viele falsche Töne auf die Dauer anstrengend sein. Aber ich habe einen Weg gefunden, die falschen Töne nicht als lästige Quälgeister anzusehen, die mir die „schöne“ Musik vermasseln. Vielmehr nehme ich hinter den kleinen Fehlerteufeln etwas wahr, das mich sogar bereichert.

 

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Klavierspielen - wie eine Vitamintablette für´s Gehirn!

Gestern haben meine Schülerin Lisette und ich ein Stück aus dem Heft „Pianissimo“ von Michael Vetter ausprobiert. Die Stücke sind nicht in Noten aufgeschrieben, sondern wie kleine Gedichte verfasst. Man kann sich selbst dann Musik dazu ausdenken, ausprobieren, verschiedene Klangmöglichkeiten entdecken – kurzum: improvisieren.

 

Lisette begann zu spielen, und ich wurde „ganz Ohr“: ich lauschte, hörte auf die verschiedenen Klänge, die sie aus dem Flügel heraus zauberte...und bemerkte plötzlich den Nagellack auf ihren Fingernägeln, der in einer interessanten Farbnuance zwischen grün und blau schimmerte....

 

 

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Achtsam Üben in der Praxis III: Den Atem wahrnehmen

Vielleicht ist dir auch schon einmal aufgefallen, dass du beim Spielen deines Instruments den Atem anhältst, oder nur sehr flach atmest. Besonders dann, wenn du eine schwierige Stelle spielst.

 

Atem und Bewegung sind direkt miteinander verbunden. Indem wir lernen, uns unseres Atems während des Spielens bewusst zu werden, können wir auch schwierige technische Stellen besser meistern. Denn wenn wir beim Spielen den Atem weiter fließen lassen, können wir unsere Bewegungen wesentlich sicherer und zuverlässiger ausführen. Die Bewegungen werden dann nämlich nicht durch einen festgehaltenen Atem blockiert.

 

Ablauf der Übung:

Du hast in dieser Übung die Möglichkeit, deinen Körper bewusst zu spüren und deinen Atem in entspannter Haltung auf dem Boden liegend wahrzunehmen.

Je fließender dein Atem bleibt, desto mehr Sicherheit kannst du für dein Spielgefühl entwickeln.

 

Am besten, du druckst dir diese Übung aus, dann kannst du sie entweder schrittweise oder im Ganzen auf dem Boden liegend ausprobieren.

 

 

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"Gefühlte" Klaviertechnik: Alan Fraser - Die Kunst, Klavier zu spielen

In den Weihnachtsferien hatte ich Zeit, mich mal mit einigen Themen in Ruhe zu beschäftigen, z.B. mit der Klaviermethode des kanadischen Pianisten und Klavier-Professors Alan Fraser.

 

Alan Fraser ist, so wie ich, Feldenkrais-Lehrer und hat aus der Feldenkrais-Methode und seinem pianistischen Wissen eine neuartige Klaviertechnik entwickelt. Diese Technik beruht darauf, durch die Schulung der eigenen Körperwahrnehmung die Beweglichkeit des Körpers zu verbessern.

 

Dies kann jedem Pianisten (Profi oder Laien) dazu verhelfen, mit viel mehr Leichtigkeit auch über einen längeren Zeitraum täglich zu üben und die musikalischen Ideen, die er im Kopf hat, auch technisch umzusetzen.

 

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Klavierpielen und das „Innere Kind“ - wie uns Stofftiere dabei helfen können, bessere Pianisten zu werden

Neulich brachte meine Schülerin Kim ihr Stoffschaf „Schäfi“ mit zur Stunde. Da in meinem Haushalt ebenfalls ein kleines Schaf wohnt, das Coco heisst, dachte ich, es könne ganz nett für Schäfi sein, nicht ganz alleine unserem Klavierspiel zuhören zu müssen und holte Coco ebenfalls in das Klavierzimmer.

 

Gemeinsam setzten sich die beiden Schafe auf eine kuschelige Decke, und Kim und ich setzten uns ans Instrument, um den Klavierunterricht beginnen zu lassen. Seitdem kommt Schäfi meistens mit in die Stunde. Kim bemerkte neulich, dass die Schafe uns ja sehr aufmerksam zuhören würden und die Stunde nie störten. Stimmt, dachte ich, wahrscheinlich können sie sich einfach sehr gut konzentrieren...

 

Nun mag man denken: es ist ja vielleicht ganz nett, dass ein Kind sein Stofftier mit in die Stunde bringt – aber was hat das mit Klavierspielen zu tun? Nun, ich denke eine ganze Menge.

 

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Achtsam Üben in der Praxis II: Vom entspannten Arm zu einem weichen Klang

In dieser AUDIO-Übung hast du die Gelegenheit, deinen Körper in Ruhe im Sitzen wahrzunehmen. Du kannst im Sitzen „ankommen“ und damit eine gute Grundlage dafür schaffen, dich auch entspannt zu bewegen.

 

Aus dieser Haltung heraus lernst du, deine Arme ohne überflüssige Anspannung anzuheben und einen Finger ganz weich in die Taste „hinein zu legen“, aus dem Gewicht des Armes heraus. Damit vermeidest du jeglichen verkrampften Anschlag, bei dem du überflüssige Kraft anwenden müsstest. Somit ist Klavierspielen auf Dauer nicht anstrengend und du lernst, einen schönen, weichen Klang zu erzeugen. Dieser Klang gibt das Wohlgefühl, das du in deinem Körper erzeugst, dann direkt an deine Zuhörer weiter. Das fühlt sich dann nicht nur für dich gut an, sondern auch für sie!

 

Diese Übung habe ich für den Anschlag mit dem Daumen aufgenommen. Du kannst sie aber auch mit jedem anderen Finger ausführen.

 

Du brauchst: Deinen Klavierhocker, dein Klavier

 

 

 

 

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Achtsam Üben in der Praxis I: Ein gutes Körpergefühl finden

Dies ist der Auftakt zu einer neuen AUDIO-Serie in meinem Blog. Ich habe diese Serie für alle Klavierpieler entwickelt, die mehr Entspannung und Wohlgefühl beim Üben finden möchten. Eine angespannte (innere und äußere) Übehaltung ist nicht nur auf die Dauer anstrengend und unangenehm. Sie führt hingegen oft dazu, dass Blockaden und Frustrationen entstehen und man beim Üben keine Fortschritte macht.

 

Die Übungen sind so konzipiert, dass sie über die achtsame Wahrnehmung des Körpers hinführen zu einem neuem Spielgefühl, das aus einer spielerischen, nicht-wertenden Haltung entsteht. Blockaden entwickeln sich meistens dann, wenn wir eine genaue Vorstellung davon haben, wie wir ein Ziel erreichen wollen, z.B. um eine Stelle in einem Stück fehlerfrei spielen zu können. Sobald unser Ziel auf diesem Wege allerdings nicht erreicht werden kann, fangen wir an, verbissen zu werden. Die Achtsamkeit lenkt unsere Aufmerksamkeit wieder zurück zur klaren Wahrnehmung des Augenblicks und öffnet damit neue Perspektiven, das Problem mit Leichtigkeit, statt mit Verbissenheit, zu lösen.



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Klavier spielen lernen dauert lange – lohnt es sich überhaupt, als Erwachsener damit (wieder) anzufangen?

Ein Instrument spielen lernen – das kann man nicht, indem man mal eben einen Wochenendkurs besucht. Man kann es auch nicht lernen, indem man regelmäßig 1x pro Woche zum Unterricht kommt. Klavier spielen lernen heisst, sich wirklich über einen längeren Zeitraum hinweg auf das Instrument einzulassen: regelmäßig üben, dran bleiben, auch wenn´s nicht gleich so klappt wie gewünscht.

Das ist die schlechte Nachricht. ;-))))

Die gute Nachricht ist: man wird für die eigene Hartnäckigkeit belohnt, und zwar in vielerlei Hinsicht.

Klavier spielen lernen heisst vor allem nämlich auch: Entdeckungen zu machen.

 

 

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Klavier üben macht Spaß - oder? Wie man sich immer wieder neu beim Üben motivieren kann

Es gibt immer wieder Phasen beim Üben, wo man nicht so richtig Lust hat, sich an sein Instrument zu setzen. Man hat das Gefühl, es geht nicht richtig voran, und selbst wenn man weiß, wie wichtig es ist dran zu bleiben, fallen einem dann lauter Dinge ein, die man lieber tun möchte. Und dann meist auch tut – anstatt zu üben.

 

Doch was kann man machen, um sich immer wieder neu zum Üben zu motivieren?

 

Eigentlich lässt sich das „Geheimnis“ für ein dauerhaft erfolgreiches Üben auf eine ganz einfache Formel bringen:

Üben muss Spaß machen – und zwar genau in dem Moment, wo man es tut!

Das erscheint eigentlich logisch – aber ist es auch realistisch? Dass Üben IMMER Spaß macht?

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